PLZ-Gebiete der Abgabestellen für DECKEL

Finden Sie "Ihre" DECKEL-Abgabestelle ....


Gerne können Sie als Endverbraucher an diesen Abgabestellen Ihre gesammelten Kunststoff-DECKEL abgeben!

Wählen Sie Ihren Postleitzahlenbereich der "mitmachenden Sammelstellen" aus:

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Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die DECKEL-Sammelstellen nur die personellen Kapazitäten und die Lagerkapzitäten bereitstellen können, um die DECKEL-Sammlungen der Spender anzunehmen und zwischenzulagern. 
Die DECKEL-Sammelstellen können aber nicht die DECKEL-Sammlungen abholen und einsammeln.
Diesen Transportbeitrag zur DECKEL-Sammelstelle muss jeder "mitmachende Spender"  selbst erbringen.
Vielen DANK dafür!


 

PLZ beginnend mit 5


PLZ-Gebiete 55...
Sammelgebiet: Simmern ... und Umgebung
Sammelort: SCONTO Der Möbelmarkt, Holzbacher Str. 4, 55469 Simmern
E-Mail: info@sconto.de  -  Home-Page: www.sconto.de


 

PLZ beginnend mit 6


PLZ-Gebiet 66...
Sammelgebiet: Gemeinden  Nohfelden & Freisen mit Umgebung
Sammelort: EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden, Gewerbegebiet Wolfersweiler, St. Wendeler Straße, 66625 Nohfelden-Wolfersweiler
Öffnungszeiten: Montag ganztägig geschlossen - Dienstag, Mittwoch u. Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr - Donnerstag von 12:00 bis 18:30 Uhr, Samstag von 08:00 bis 15:00 Uhr
Fon: 0 68 52 / 80 90 508 (während der Öffnungszeiten)
Ansprechpartner Gemeinde Nohfelden: Herr Marco Trockur, Fon:  0 68 52 / 885 - 211
E-Mail: marco.trockur@nohfelden.de
Homepage: www.nohfelden.de  und  hier geht es direkt zur Muster-/Pilot-Sammelstelle


PLZ-Gebiet 66...
Sammelgebiet: Oberkirchen und Umgebung
Sammelort: Café Edelstein - Heimat- u. Verkehrsverein WEISELBERG e.V., Erwin Raddatz (1.Vorsitzender), Hauptstr. 26 (Alte Schule/Mineralogisches Museum), 66629 Oberkirchen
Fon: 0 68 55 / 48 10 76  -  Mobil: 0 1575 / 87 53 755
E-Mail: erwin.raddatz@kabelmail.de 
Homepage: www.oberkirchen-saarland.de/bei-uns-ist-was-los/projekte/cafe-edelstein/


PLZ-Gebiet 66...
Sammelgebiet: Ensdorf/Bous/Schwalbach
Sammelort: EVS Wertstoffzentrum Ensdorf/Bous/Schwalbach, Am Schwalbacher Berg 159, 66806 Ensdorf
Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr 11.00 bis 17.00 Uhr / Di, Do 8.00 bis 13.00 Uhr / Sa 9.00 bis 17.00 Uhr
Die Anlage wird am Eingang jeweils 15 Minuten vor dem Öffnungsende geschlossen.
Ansprechpartnerin: Gemeinde Ensdorf, Frau Adrienne Blaes, Leiterin Fachgebiet Umwelt, Provinzialstraße 101a, 66806 Ensdorf
Fon: 0 68 31 / 50 4157 - Fax: 0 68 31 / 50 41 77
E-Mail: ablaes@gemeinde-ensdorf.de - Homepage: www.gemeinde-ensdorf.de


PLZ-Gebiet 66...
Sammelgebiet: Kusel und Umgebung
Sammelort: REIFEN WIRTH - Michael Wirth, Industriestr. 17, 66869 Kusel
Fon: 0 68 31 / 22 86
E-Mail:  info@reifenwirth.de  
Homepage: www.reifenwirth.de


 

A5-Plakat zum Ausdrucken ...

... und zum Aufhängen an Ihrem Standort ...


Öffnen Sie dazu bitte die pdf-Datei unter dem Bild!
 

Eine Muster-/Pilot-Sammelstelle ...

... der Gemeinden NOHFELDEN & FREISEN im Saarland ...


... ist das EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden im Ortsteil Wolfersweiler.

PLZ-Gebiet 66...
Sammelgebiet: Gemeinden Nohfelden & Freisen mit Umgebung
Sammelort: EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden, Gewerbegebiet Wolfersweiler, St. Wendeler Straße, 66625 Nohfelden-Wolfersweiler
Öffnungszeiten: Montag ganztägig geschlossen - Dienstag, Mittwoch u. Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr - Donnerstag von 12:00 bis 18:30 Uhr, Samstag von 08:00 bis 15:00 Uhr
Fon: 0 68 52 / 80 90 508 (während der Öffnungszeiten)
Ansprechpartner Gemeinde Nohfelden: Herr Marco Trockur, Fon: 0 68 52 / 885 - 211
E-Mail: marco.trockur@nohfelden.de
Homepage: www.nohfelden.de
 

Im EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden werden gebrauchte "Big-Bags" vorgehalten, die die Gudd-Zweck UG günstig erwerben konnte und ebenso wie andere "Mitmacher" für diese Sammel-Hilfs-Aktionen den Gemeinden Nohfelden & Freisen kostenlos zur Verfügung stellt.


 

Foto links:
Transportfahrzeug von Heiko Hoffmann, Getränkehändler aus Fürth/Ostertal mit Lager in Bliesen, der seine Kontakte zu Getränke-Lieferanten und Gatronomien in der Region nutzt, um Kunststoff-Deckel für die Hilfs-Aktion DECKEL-ohne-GRENZEN zu sammeln. Hier übergibt er auf dem EVS-Wertstoffhof eine ganze Palette Kunststoff-Deckel an Michaela Roos (Gudd-Zweck UG), die er freundlicherweise vom Hersteller SCHWOLLENER SPRUDEL im Hunsrück erhalten hat ( www.schwollener.de ) . Vielen Dank für eine so großartige Unterstützung durch engagierte Unternehmen der Getränke-Branche.
Kontakt: Getränke Heiko Hoffmann, Mobil: 0 152 / 34 24 95 89, E-Mail: getraenke.hoffmann@web.de

Foto rechts:
Transportfahrzeug von REIFEN WIRTH in Kusel. Michael Wirth beteiligt sich nachhaltig und engagiert im Raum Kusel an den Hilfs-Sammel-Aktionen und transportiert die bei ihm im Lager gesammelten Kunststoff-Deckel kostenlos mit seinem Fahrzeug zum EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden, um den "Gudd-Zweck" zu unterstützen.



 

v.l.n.r.: Marco Trockur (Ansprechpartner bei der Gemeinde Nohfelden für das EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden), Michaela Roos (Gudd-Zweck UG), Andreas Veit (Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden),  Karl-Josef Scheer (Bürgermeister der Gemeinde Freisen), Heiko Hoffmann (Getränke-Händler  aus Fürth mit Lager in Bliesen).

Die ersten 6 Big-Bags mit Kunststoff-Deckeln im EVS-Wertstoff-Zentrum Nohfelden waren also gefüllt und warteten in der 21.KW 2019 auf den Abtransport durch den Verein Deckel-drauf-e.V., der im "Endspurt" noch bis 30.06.2019 mit den Kunststoff-Deckeln für die rotarische Aktion END-POLIO-NOW beliefert wird.

Andreas Veit, der als Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden auch Mitglied im Rotary Club Tholey-Bostalsee ist, hat sich gemeinsam mit dem Rotary Club entschieden, das EVS-Wertstoff-Zentrum  dauerhaft und nachhaltig für solche Hilfs-Sammel-Aktionen als zentrale Sammel-Stelle mit geeigneten Zufahrtswegen für die abholenden Speditionen zur Verfügung zu stellen und wird dabei auch vom Freisener Bürgemeister Karl-Josef Scheer aktiv unterstützt, der im EVS-Wertsoff-Zentrum Kooperationspartner von Nohfelden ist.


 

NEUES Sammel-Konzept ab 01.07.2019 ...

... mit regionaler Mittel-Verwendung für Schulen und Kitas der Gemeinden Nohfelden & Freisen ...


Nachdem der Verein "Deckel drauf e.V." durch Rundmail am Montag, 22. April 2019 14:42 an seine ca. 2.000 Sammel-Stellen in Deutschland mitgeteilt hat, dass aus verschiedenen Gründen die bisherige und erfolgreiche Sammel-Aktion zugunsten END POLIO NOW am 30.06.2019 eingestellt wird, hat sich die Gudd-Zweck UG mit Bürgermeister Andreas Veit (Nohfelden) und  Karl-Josef Scheer (Freisen), sowie dem Rotary Club Tholey-Bostalsee dahingehend geeinigt, die Deckel-Sammel-Aktivitäten in Schulen, Kindergärten, Unternehmen und Haushalten der beiden Gemeinden und den Landkreisen St. Wendel, Lebach-Wadern, Birkenfeld und Kusel (Grenzland-Region)  "nicht abreißen" zu lassen, sondern zu systematisieren und noch besser organisiert fortzusetzen. Dabei wird das EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden als "Dreh- und Angelpunkt" zur Zwischenlagerung des Sammelgutes in "Big-Bags" in besonderer Weise hilfreich sein.

 

v.l.n.r.: Andreas Veit (Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden),  Karl-Josef Scheer (Bürgermeister der Gemeinde Freisen)
 


Eine grundlegende Änderung werden die Sammel-Hilfs-Aktionen jedoch erfahren.

Die eventuell aus der Verwertung des Sammel-Gutes am Markt zu erzielenden Erlöse bei den Unternehmen der Recycling-Branche werden ab dem 01.07.2019 nur noch "in der Region" und zwar vornehmlich zur Unterstützung der an den Sammel-Aktionen maßgeblich beteiligten Schulen und Kitas verwendet.




 

Im EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden sollen aber künftig nicht nur Kunststoff-DECKEL  in Big-Bags der Gudd-Zweck UG  gesammelt werden, sondern auch Metall-KRONKORKEN (Big-Bag mit KRONKORKEN sehen Sie auf diesem Foto von Michaela Roos - Gudd-Zweck UG - im überdachten Bauhof der Gemeinde FREISEN), und Kunststoff-STIFTE (Kugelschreiber).

Folgende Sammel-Aktionen werden in den Gemeinden Nohfelden und Freisen umgesetzt:

www.deckel-ohne-grenzen.de  (EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden)

www.kronkorken-ohne-grenzen.de  (EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden)

www.stifte-ohne-grenzen.de  (EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden)

www.korken-ohne-grenzen.de  (EVS-Wertstoff-Zentrum-Nohfelden)

www.brillen-ohne-grenzen.de  (Sammel-Boxen stehen in den Rathäusern Nohfelden und Freisen)


 

Gute Gründe für ...

... CHARITY-Projekte, die sich "einfach in den Alltag integrieren lassen" ...


Warum sollten wir überhaupt solche Kleinteile „SAMMELN“?
 

Dafür gibt es aus Sicht der Gudd-Zweck UG 4 gute Gründe:

1.
Umwelt-Schutz

Wir kennen die weltweiten Probleme in den Meeren, die durch Unmengen an Plastikmüll entstehen. In vielen ärmeren Ländern der Welt sieht es auch „an Land“ an vielen Orten nicht gut aus – Unmengen von Müll stellen weltweit ein riesiges Problem dar.
Natürlich wäre es besser, Müll von vorneherein ganz zu vermeiden – aber ein radikaler Konsumverzicht lässt sich sicherlich nicht durchsetzen.
Also bleibt oft nur der zweitbeste Weg, möglichst viele Wertstoffe zu sammeln und zu recyceln.
Man kann dann angesichts der Größe der Müll-Probleme entweder hilflos die Schultern zucken und resignieren oder man glaubt an das Prinzip, dass jeder einzelne Mensch „etwas bewegen“ kann, wenn er handelt – statt nur zu hoffen.
Wenn in Deutschland nur ein einziger Mensch täglich einen Kunststoff-Deckel „sammelt“, um ihn einem geordneten Recycling zuzuführen, ist dies sicherlich kaum „spürbar“.  Sehen sich aber alle 86.000.000 Einwohner in Deutschland „in der Pflicht“ zu handeln, würden täglich große Mengen an Kunstsoff-Deckeln und anderer sammelbarer Kleinteile dem normalen Müll „entzogen“ und könnten sinnvoll verwertet werden.
Irgendwer muss immer den Anfang machen – auch wenn er zunächst mehr oder weniger alleine steht. Aber viele großartige Projekte auf der Welt haben so klein begonnen – weil ein einziger Mensch die Entscheidung getroffen hat, zu beginnen, zu handeln und daran zu glauben, dass andere Menschen der guten Idee, dem Vorbild folgen werden und am Ende eine spürbare Bewegung daraus wird.
Jeder „mitmachende“ Mensch zählt – jeder „recycelte“ Kunststoff-Deckel zählt.

2.
Nachhaltige Erziehung

Wenn wir erreichen wollen, dass sich täglich möglichst viele Menschen in unserem Land und möglichst auf der ganzen Welt dem Thema „Umweltschutz“ stellen, müssen wir dafür sorgen, dass sie täglich im ganz normalen Alltag die Chance haben, unkompliziert zu „üben“ einfache positive Entscheidungen „pro Umwelt/pro Natur“ zu treffen, um damit die Müll-Berge zu reduzieren und sinnstiftende Lösungen mit den „geretteten Wertstoffen“ anzustreben.
Kunststoff-Deckel, Kronkorken, Korken, Stifte, gebrauchte Brillen fallen in jedem Haushalt, in den Kitas und Schulen, in Vereinen, in Unternehmen an.
Wenn eine „Kultur das Sammelns/Verwertens“ überall in den Köpfen der Menschen durch tägliche Umsetzung  „fest verankert“ werden kann, möglichst schon im Kindes- und Jugendalter, können wir sicher sein, dass diese wichtige Aufgabenstellung „Umweltschutz“ immer mehr verständige „Mitmacher/Unterstützer“ finden wird – denn wer „von klein auf“ verstanden hat, um was es geht, nämlich um die Zukunft unseres Planeten und die Zukunft künftiger Generationen, wer selbst beim Sammeln „täglich mitmacht“ und damit zeigt, dass er seiner persönlichen Verantwortung gerecht wird, den muss man später nicht mit teuren Werbe-Kampagnen von den Notwendigkeiten überzeugen. 
Dabei kommt es auch nicht in erster Linie auf einen möglichst hohen „Erlös“ bei der Verwertung an – dies ist sekundär.
Je größer nämlich die gesammelten Mengen werden, die die Umwelt entlasten, desto mehr verwertbares Sammelgut drängt naturgemäß auf den Markt und lässt die Preise fallen. Wenn aber klar ist, dass das Haupt-Augenmerk auf der Entlastung der Umwelt zu liegen hat, dann muss man bei steigendem Erfolg (größeren Sammelmengen) selbstverständlich hinnehmen – dass man nicht auch noch große Summen am Markt erzielen kann.  Würden alle Kunststoff-Deckel der Welt konsequent gesammelt und sinnvoll recycelt, ohne dass es dann dafür noch Erträge aus der Verwertung geben würde, wäre doch das Klassenziel (Umweltschutz) perfekt erreicht.
Man kann im Leben niemals alles haben. Die Frage ist daher immer: „Was ist wichtiger?“ – Die richtige Entscheidung muss jeder Mensch immer selbst und für sich treffen – aber gerade Kinder und Jugendliche können durch „Vorbilder“ unterstützt werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen und nachhaltig im eigenen Leben umzusetzen.

3.
Niemanden bei Hilfs-Aktionen ausschließen

Üblicherweise geht es bei Hilfs-Aktionen und Spenden-Aktivitäten darum, Geld zu sammeln, um damit dann helfen und bezahlen zu können.
Geld können aber immer nur die Spender einbringen, die genug davon haben und von Ihrem Überfluss an Geld „etwas abgeben“.
Wir leisten es uns also, alle Menschen, die nicht viel Geld haben und eben nichts abgeben können, sogar von den üblichen Spenden-Aktionen bewusst auszuschließen. Selbst bei den meisten Hilfs-Aktionen gibt es also gewissermaßen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Bei Sammel-Aktionen von Kleinteilen (Kunststoff-Deckel, Kronkorken, Korken, Stifte, gebrauchte Brillen) aus dem täglichen Leben kann hingegen jeder mitmachen – ob arm oder reich – ob jung oder alt. 
Jeder ist willkommen, seinen kleinen Beitrag zu erbringen und alle kleinen Beiträge von allen „Mitmachern“ zusammen machen dann eben spürbare Erfolge aus. Niemand wird ausgeschlossen – alle können mitmachen und stolz auf die „gemeinsamen“ Sammel-Ergebnisse sein.

4.
Regionale Spenden-Ziele

Da die heutigen Kinder und Jugendlichen unsere Zukunft sind, sollten wir sie bestmöglich unterstützen und durch Vorbilder dahingehend erziehen, Ihre Aufgaben für die Umwelt im täglichen Leben wahrzunehmen – dazu gehört der Aufbau eines ausgeprägten REYCLING-Verständnisses schon in jungen Jahren, weswegen gerade Kitas und alle Schulen dauerhaft und nachhaltig dieses wichtige Thema mit den Schülern im ganz normalen Alltag täglich „trainieren“ sollten.
Wenn sie dies tun, dann sollten alle anderen Sammler (Haushalte, Vereine, Unternehmen) in der Region die sinnvolle Entscheidung treffen, dass bei eventuellen Verwertungs-Erlösen am Markt diese Einnahmen dann regional an die teilnehmen Kitas und Schulen für sinnvolle Projekte zur Unterstützung gehen sollten. 
Durch solche kleinen Einnahmen kann ein zusätzliche Motivation erzielt werden, denn die Schüler erkennen, dass ihr Sammel-Einsatz für die gute Sache in der Region von den Erwachsenen gesehen/registriert und gewissermaßen auch belohnt wird.
Daher plädiert die Gudd-Zweck UG für die „regionale Mittelverwendung“ an Kitas und Schulen aus eventuellen Verwertungs-Erlösen der Sammel-Güter aus der Region.


Unterstützen Sie bitte unsere CHARITY-Projekte, die sich "einfach in den Alltag integrieren lassen" .

 

 

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